Trefft das Team ♥ Heute: Poly-Princess Penny Calvet

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Happy Weekend, gute Nachrichten :) Heute stellt sich eine weitere Mimi&Käthe Autorin vor – Penny Calvet, bei uns zuständig für die frivolen Themen, für alles, was mit offenen Beziehungen, Sex zu vielt und an der frischen Luft zu tun hat. Mega schön ist sie auch noch, und wenn ich sie euch schon nicht in Gänze präsentieren kann, haut Penny wenigstens ein paar reizende Schnipsel zum gedanklichen Zusammenschrauben raus. Liebe für Penny <3

Von Penny Calvet

Penny Calvet, was ist das eigentlich für ein Name, fragen sich bestimmt einige von euch. Ihr ahnt es schon, diesen Namen haben sich nicht meine Eltern ausgedacht, sondern ich habe ihn mir höchstpersönlich zusammengebastelt. Nachdem schon zwei meiner Mimi&Käthe Mitstreiterinnen, Virginia Heart und Artie Shaww, die Maskerade fallen gelassen haben, verrate ich euch auch ein bisschen was von dem Menschen, der sein hübsches Näschen hinter dem Namenswirrwarr Penny Calvet versteckt.

Fangen wir vorne an und lösen als erstes das Rätsel um meinen Namen: Mit Penny ist das dumme Blondchen aus „The Big Bang Theory“ gemeint. Eine Serie, die ich gerne an Regentagen verkatert im Bett schaue. Penny ist so herrlich naiv, rafft oft nur die Hälfte und schaltet bei weltbewegenden Themen direkt auf Durchzug. Wie spannend kann es schon sein, wenn einer deiner Freunde als Astronaut auf der ISS abhängt? Dann doch lieber darüber quatschen, in welcher Farbe man sich als nächstes die Haare colorieren soll! Hach, sich einfach blöde treiben lassen, anstatt sich über alles und jeden den Kopf zu zerbrechen und die Stirn in grimmige Falten zu legen, das würde ich gerne auch ab und zu können.

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Cheers, Miss Calvet!

Zu meinem Nachnamen hat mich die Rolle der Megan Calvet aus „Mad Men“ inspiriert, die sich mit dem kaputten Werbegenie Don Draper einlässt und ihn schließlich vor den Traualtar zerrt. Megan versucht sich erfolglos als Schauspielerin, denn ihr Talent beschränkt sich auf ihren makellosen Körper, abgesehen von einer Ausnahme: Als sie Don zum Geburtstag das Chanson „Zou Bisou Bisou“ lasziv entgegen haucht und dabei den Auftritt ihres Lebens hinlegt. Megan Calvet ist die Frau meiner heimlichen Lesbenphantasien, und einsame Nächste verbringe ich gelegentlich mit besagtem Auftritt in Dauerschleife. Liebe Ms. Calvet, ich wäre gerne so paris-bohème-chic-sexy wie Sie es sind und hätte noch dazu gerne Ihre Brüste.

Die Liste der Frauen, die ich bewundere und anschmachte, lässt sich je nach aktuellem Befinden beliebig erweitern. Wer jetzt auf die Idee kommt, ich würde nur vor der Glotze und in zusammengeschusterten Traumwelten abhängen, der irrt gewaltig. Meine großen Heldinnen lassen sich auch im realen Leben finden, und eigentlich bin ich gerade ganz zufrieden mit mir. Penny und Ms. Calvet ergeben zusammen nur eine ganz schön explosive Mischung, und irgendwie passt das sehr gut zu mir.

Genauso vielseitig wie die beiden Filmcharaktere, die sich bei meiner Namenswahl durchgesetzt haben, sind auch mein Leben und meine sexuellen Vorlieben. Penny Calvet kann ganz schön viel von den Dingen aussprechen, die ich im echten Leben nur im Verborgenen treibe und ist die perfekte Persönlichkeit, in deren Schatten ich euch von meinen feucht-fröhlichen Abenteuern erzählen kann. Sex in allen Formen und Konstellationen ist mein persönliches Forschungsfeld, und ich habe noch lange kein Licht in jede verruchte Ecke gebracht. So mancher aus meinem Freundeskreis würde das wahrscheinlich nicht verstehen, deshalb freue ich mich, meine Erfahrungen mit euch in diesem Blog teilen zu können.

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Aufgewachsen bin ich ganz umspektakulär in einem kleinen Kaff im tiefsten Flachland, zum Studieren hat es mich dann in die große, weite Welt verschlagen. Dort wurden mir die Augen für die schönen Dinge des Lebens geöffnet, und Studieren wurde bei den unzähligen Möglichkeiten und Verführungen zur Nebensache.

Waren in meiner Jugend schon kleine Techtelmechtel im Auto und Sex im Freibad verwerflich, habe ich nach meinem Auszug meine private sexuelle Revolution gestartet. Endlich konnte ich das Kleinstadt-Schlampen-Image hinter mir lassen, das ich verpasst bekam, nachdem ich meine Jungfräulichkeit im zarten Alter von 15 auf einer Party verloren habe. Nein, um euch zu beruhigen, Bilder gibt es keine, aber gehört haben es einige der anwesenden Gäste. Ich bin mit 18 Jahren losgezogen und habe mich durch Betten, Clubs, Parks und Abstellkammern gevögelt, wahlweise mit Männern und/oder Frauen.

Meine Vorstellung von Liebe ist heute keine typische monogame Beziehung, ich glaube daran, dass wir alle viel glücklicher sein könnten, wenn wir Liebe und sexuelle Bedürfnisse trennen würden. Das kann man nun als naiv und einfach gedacht auslegen, aber ich erwarte von meinen Partnern Ehrlichkeit und den Platz, ich selbst zu sein. Dazu gehört auch, dass ich mich durch Darkrooms vögel und gerne mal etwas härter rangenommen werde.

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Wirkt unschuldiger als sie ist, die schöne Penny Calvet <3

Auf diesem nicht einfachen Selbstfindungstrip befinde ich mich noch immer, und wer weiß, was ich in ein paar Jahren sage. Bis dahin genieße ich die Möglichkeit, alles auszuprobieren, was mir in den Sinn kommt und werde euch sicher noch an dem ein oder anderen zukünftigen Abenteuer teilhaben lassen.

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  5. JudgeDark

    2. April 2016 at 10:30

    Danke Penny für den Einblick in deine Welt … und bitte schön weiter teilhaben lassen! ;)

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