Schluss mit der Unsicherheit: Freundlichkeit vor Neid, immer!

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„Alter! Badass!“, denkst du und zwinkerst deinem Spiegelbild zu. Deine Haut strahlt, deine neue Brille macht aus dir einen Mix aus Chef-Sekretärin und Sexmiezen-Lehrkraft aus einem 70er Jahre Softporno, das schwarze Outfit verleiht dir eine krasse, aber stilvolle Coolness. Geil. „Mega siehste heute aus, Uschi“, lobst du dich selbst und freust dich, denn du bist zu einem Geburtstag eingeladen und weißt, dass eine solide Selbst-geil-Findung von Vorteil für dein Entrée und den weiteren Verlauf des Abends sein wird.

Zwei Stunden später sitzt du hackenstramm neben der Katze des Gastgebers in dessen Garage und fragst dich, ob bei dir langsam die Altersblindheit einsetzt oder ob wahlweise dein Spiegel ein gottverdammter Scheißlügner ist. Gleich zwei deiner Mit-Partygäste haben dich zuvor mit Runzelstirn gefragt, ob alles okay sei. „Hä? Ja klar, alles tipptopp“, hast du geantwortet und dooferweise hinterher gefragt: „Warum?“ Die Antworten: „Weil du ganz schrecklich krank aussiehst, so blass“ und „Sorry, aber die Brille sieht echt scheiße aus, ich dachte, ich sollte dir das sagen.“

„Nee, solltest du nicht. Weil ich dich nicht nach deiner Meinung gefragt habe, Arschgesicht“, grummelt eine Stimme in deinem Kopf, während dein Mund gerade mal ein beleidigtes „Na, dann geh ich dir mal besser aus dem Blickfeld, was?“ gestammelt bekommt. Und jetzt? Sitzt du hier und fühlst dich wie ein kleiner Kackhaufen, wie weggepustet ist die vorherige Begeisterung über das eigene Äußere, die alte Unsicherheit macht sich breit. Und noch etwas anderes ist da. Eine dicke, fette Wut. Was, zur Hölle, fällt diesen Menschen ein, dir ein solch mieses Gefühl zu verpassen? „Miau“, sagt die Gastgeber-Katze da zustimmend und rammt ihren Kopf gegen dein Knie.

Das alles ist mir genauso vor knapp einem Monat passiert. Und dann noch einmal in ähnlicher Form vor zwei Wochen. Stets kritisierten mich Menschen, die mir nicht mal besonders nahestehen, ob meines Äußeren. Müde sähe ich aus. Ganz schlecht. Krank sogar. Vielleicht läge es an meiner Haarfarbe, die sei ja doch sehr unvorteilhaft für meinen Typ. Oder doch an den Schatten unter meinen Augen, die ließen mich schon sehr eingefallen wirken.

Seltsam, denn ich finde mich derzeit so schön wie noch nie zuvor in meinem Leben.

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Brille, Bad Hair Day, dicke Bollen: Unperfektion fetzt. Und Freundlichkeit ebenfalls.

Seit ich mit zehn Jahren viel zu früh in die pubertäre Vorhölle geschubst wurde, hadere ich mit meinem Aussehen. Während meine Freundinnen noch unbekümmert und easy in kleinen Neon-Tops durch die Straßen flitzten, versteckte ich meine Hühnerbrüstchen unter Oversize Shirts, die Ende der 80er in unserer Kleinstadt alles andere als hip waren. Die Jungs sahen natürlich trotzdem, was da vor sich ging und ließen es sich nicht nehmen, mir kesse Kommentare bezüglich meiner „Riesentitten“ (ein geschätzt halbes A-Körbchen zum damaligen Zeitpunkt) zu schicken. Für mich der Anfang vom gefühlten Ende, denn während andere Girls sich für meine Mäusefäustchen ein Bein abgehackt hätten, wollte ich nur eines: So aussehen wie zu der Zeit, bevor das mit den Brüsten, der Unsicherheit und der Pubertätsscheiße losging.

An die Brüste gewöhnte ich mich irgendwann gezwungenermaßen, die Unsicherheit über den eigenen Körper aber blieb. Bis heute. Seit 27 Jahren – ich bin jetzt 37 – lassen es sich meine Mitmenschen nicht nehmen, mir kundzutun, was sie an mir so richtig mies finden. Meine Füße sind zu groß, meine Nase auch. Meine Lippen sind zu schmal, meine Augen sehen schrecklich müde aus, egal, wie ausgeschlafen und gut erholt ich mich fühle. Brille geht gar nicht, da voll nicht süß. Mein Bauch ist nicht flach genug, meine Haut zu weiß. Meine Tätowierungen lassen mich wie den letzten Asok aussehen und ja, in der Tat sprach mich noch in diesem Sommer eine alte Freundin mit angewidertem Gesichtsausdruck auf meine „Riesenmöpse“ an. Als ich sie im Gegenzug freundlich darauf hinwies, dass sich die Größe ihres Allerwertesten nach der Geburt ihres ersten Kindes verdoppelt habe, kündigte sie mir die Freundschaft.

Ja, ich nehme mir diese Kommentare zum Teil durchaus zu Herzen. Weil sie oft von Menschen kommen, die ich toll finde. Oder bis dato toll fand. Dabei sind diese Äußerungen in den meisten Fällen so blöde wie sinnlos.

Versteht mich richtig: Man darf mich kritisieren. Man darf mir gerne sagen, dass meine neue Mom-Jeans nicht besonders vorteilhaft sitzt oder dass mein Eyeliner verschmiert ist. Hätte ich 20 Kilo zugenommen, würde ich von meinen guten Freunden erwarten, dass sie mich darauf hinweisen und mir statt des Cupcakes einen Apfel in die Hand drücken. Ließe ich mich gehen, hätte Fetthaare und röche nach alter Schwitze, wäre ich auch in diesem Fall niemandem böse, der mich darauf hinweist. Im Gegenteil. Eine solche Bemerkung wäre sinnvoll – sie wäre dazu da, mir zu zeigen, dass man sich um mich sorgt, um mir im besten Fall einen Denkanstoß zu verpassen.

Was aber bringt es mir, zu hören, dass meine Füße „voll eklig groß“ seien (ich habe Schuhgröße 38)? Oder dass meine Brüste größer sind als die eines 17-jährigen Chanel-Models? Gar nichts. Das alles sind Dinge, die nun einmal zu mir gehören. Dinge, um die ich weiß und die mich an manchen Tagen selbst stören. Aber was soll ich machen? Mir wie Aschenputtels Stiefschwestern Zehen und Fersen abhacken, um in eine putzige Schuhgröße 36 zu passen? Mir die Brüste verkleinern lassen, damit ihr mir nicht mehr neidisch darauf starren müsst?

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Neid – gutes Stichwort. Denn die meisten dieser Bemerkungen entspringen diesem giftgrünen Gefühl, das nicht mich hässlich aussehen lässt, sondern die, die sich davon mitreißen lassen und in Folge dessen die Schnauze nicht halten können. Manche der Sprüche, die mich über die Jahre trafen, mögen ehrlicher Sorge um mein Wohlergehen entstammen, aber im Ernst: Welchen Vorteil verschafft es mir, zu hören, wie müde ich nach einem langen Tag aussehe? Gar keinen. Es wird mich nur in den Bottich voller ranziger Unsicherheit zurückplumpsen lassen, aus dem ich glaubte, endlich heraus gekrabbelt zu sein.

Wenn ihr findet, dass jemand mal nicht sooo Bombe aussieht wie sonst, lasst ihn doch einfach mal nicht sooo Bombe aussehen. Das ist sein gutes Recht. Wir nicht-neidischen Menschen mit Takt und Anstand binden euch auch nicht gleich auf die Nase, wenn ihr mal einen Bad Face Day habt, den habt ihr vermutlich selbst schon bemerkt. Warum sollte ich euch da noch mehr runterziehen? Ich verteile stattdessen ja lieber Komplimente und sage, wie toll die Frise heute sitzt. Oder wie hübsch der Lippenstift zum Rest-Outfit passt. Ist 1000 mal geiler als dämliche, da nutzlose Bemerkungen über vermeintliche körperliche Nicht-Perfektion, die nichts als Unsicherheit nach sich ziehen.

An die Hater, die glauben, anderen mit ihrer Negativität eins verpassen zu müssen: Verpisst euch aus meinem Umfeld. Wenn es euch nicht gelingt, Liebe und Höflichkeit zu verteilen – tanzt ab, ihr Lappen. Wenn ihr es nötig habt, eure Freunde wegen ihres Aussehens grundlos zu kritisieren und ihnen ein schlechtes Gefühl zu geben, nur damit ihr euch fünf Minuten lang besser fühlt, dann schließt euch bitte im Keller ein und vergammelt da neben eurer neidischen Attitüde. Ihr stinkt, nach altem Fisch und Pisse.

Ich werde mich nicht mehr ins Bockshorn jagen lassen. Weil ich mich mega finde, endlich, nach all diesen Jahren im Unsicherheitsbottich. Weil ich weiß, dass ich Freundlichkeit immer vor Neid und negativem Bullshit wählen würde. Immer. Und das ist vielleicht mein allerschönstes Feature.

Throw kindness around like confetti – eure Mimi.

16 Comments

  1. Chisa

    5. Februar 2016 at 23:26

    Prinzipiell finde ich deine Worte durchaus richtig.
    Gerade in Deutschland ist das im Übrigen sehr auffällig, was sich manche Leute raus nehmen einem ins Gesicht zu sagen. Ich möchte aber freundlichst darauf hinweisen, dass ich als Frau mit definitiv ca. 20 Kilo Übergewicht und genug Erfahrung was man da so zu hören bekommt (von Wildfremden wohlgemerkt!) (habe Kleidergröße 444/46 – bin nur 1,58 m „groß“) mit deiner etwas flapsigen Darlegung, dass deine Freunde dir einen Apfel
    statt eines Cupcakes reichen sollte, nicht zufrieden bin. In deinem Beitrag propagierst du Freundlichkeit statt Neid und Hässlichkeit – warum hört das aber offensichtlich bei einem gewissen Körpermaß auf? Was soll das?! Weil es angeblich ungesund ist?! Ich bin 32 und war noch nie im Krankenhaus (außer zu meiner Geburt). Ich habe sozusagen eine Gesundheit wie ein Ackergaul. Ich bin die letzten drei Jahre mind. 2 mal pro Woche im Fitnessstudio (nur für Frauen, die dummen Kommentare von den supertollen Fitnessmachos bin ich leid) gewesen – habe in der Zeit aber „nur“ 6 Kilo abgenommem. Dünn werde ich also eher niemals sein. So what?! Im übrigen bin ich Single weil die besten Anmachsprüche, die ich so gehört habe in den letzen Jahren meistens in die Richtung „naja, zu dick biste schon. Das musste jetzt aber auch selbst zugeben. So friends with benefits wäre ja drin, aber als feste Freundin brauche ich schon was Repräsentableres.“ Und ganz ehrlich? Freunde, die mir da mit nem Apfel kommen, fliegen im hohen Bogen zum Mars ohne Rückfahrtschein.

    • Mimi

      Mimi

      6. Februar 2016 at 12:04

      Liebe Chisa, danke für deinen Kommentar! Aber du interpretierst etwas zuviel des Bösen in meine Worte: Es geht im ersten Teil des Artikels ausschließlich um mich, meine persönlichen Erfahrungen und Erwartungen. Und ICH erwarte von Freunden und Familie, dass sie mich freundlich darauf hinweisen, wenn meine Jeans zu eng werden. That’s it. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was er als hilfreich und konstruktiv erachtet und darum geht es in diesem Text.
      Ich lehne Bodyshaming jeglicher Couleur ab, aber wenn ich mich zu unwohl fühle, weil ich zugelegt habe, ist das meine Sache und mitnichten eine Bewertung anderer Körpertypen. Bitte lege mir da keine Worte in den Mund, die ich so nie geäußert habe, danke.
      Ich freue mich, dass du dich wohl fühlst, so sollte das sein :)

  2. Bettina

    13. Oktober 2015 at 13:53

    Liebe Mimi,

    bis jetzt habe ich bei euch immer nur „stumm“- aber trotzdem mit Begeisterung mitgelesen. Dieser Post provoziert mich allerdings dazu, mich zu Wort zu melden. WEIL MIR DAS GANZ GENAU AUS DER SEELE SPRICHT!!! Ständig sehen wir uns genötigt mit dem Finger auf andere zu zeigen- das ist so schön praktisch, da muss man sich nicht an die eigene Nase fassen. Aber ich denke, es ist ein riesengroßer Trugschluss, dass wir uns selber aufwerten können, indem wir andere abwerten- die schlechte Energie, die wir damit verbreiten, zieht uns nämlich selber auch runter. Außerdem werde ich nicht schöner, wenn ich an einem anderen Menschen rummäkel- weder innen noch außen! Auch verstehe ich nicht, warum gerade wir Frauen uns das Leben gegenseitig so schwer machen müssen! ??? Frauen sind so tolle Wesen!!! In all ihrer Weiblichkeit und ihrer Individualität! Großer Arsch, kleine Titten, große Nase, lange Haare, bunt angemalt oder graue Maus (um jetzt mal nur das Äußere zu benennen- die ganzen tollen inneren Werte sollen natürlich mitgedacht sein. Aber es ging ja hier primär um die Optik)…so what? Warum feiern wir uns nicht jeden Tag dafür, dass wir so sind wie wir sind- immer wieder neu und anders!Ich habe schon so unglaublich schöne Zeit in echter sisterhood verbracht- wir können uns nähren und stärken und einfach nur gut tun! Wir Menschen haben uns so viel zu geben und was tun wir? Wir machen uns gegenseitig fertig…Man kann das ganze auch umdrehen und sich mal bemühen,nur noch nette Dinge zu sagen. Wenn ich das will, werde ich immer auch etwas positives an jemandem finden. Es macht Spaß, den Menschen mit einem (natürlich absolut aufrichtig gemeinten) Kompliment eine Freude zu machen. An der Reaktion sieht man meist, dass wir es gar nicht gewohnt sind, dass andere uns was nettes sagen. Au weia- jetzt habe ich mich in Rage geredet, wollte ich gar nicht. Also in diesem Sinne- feiert euch, ihr lieben, wunderschönen Menschen!!! Und ihr, Mimi und Käthe, macht bitte weiter so mit eurem tollen Blog!
    Ganz liebe Grüße
    Bettina

    • Mimi

      Mimi

      13. Oktober 2015 at 16:08

      liebste bettina,
      ich freue mich so aufrichtig sehr über deinen kommentar. du hast so recht. vor allem, dass leider gerade frauen untereinander zicken und lästern, anstatt sich gegenseitig zu unterstützen. und auch das mit den komplimenten.. ich liebe es, komplimente zu machen. aber oft wissen die leute gar nicht, damit umzugehen. und damit meine ich nicht eine kleine verlegenheit, sondern wirkliche verwunderung darüber, dass mal jemand etwas schönes zu einem sagt. schlimm. aber ich mach einfach weiter. negativität darf draußen bleiben, wir guten mädels supporten uns einfach weiter, das find ich gut.
      allerliebste grüße zurück :) <3 deine mimi

      • JudgeDark

        13. Oktober 2015 at 18:53

        Ich habe ja die Erfahrung gemacht, dass viele Leute (insbesondere Frauen) Komplimente relativieren, um sie abzuschwächen oder wegzuwischen. Verstanden hab ich das bis heute nicht … ! Ein ehrliches und aufrichtiges Kompliment ist doch was schönes, wieso muss man das relativieren?!
        Bettinas Ansatz finde ich aber verfolgenswert … viel mehr loben und weniger kritisieren, das hätte schon was!

  3. JudgeDark

    12. Oktober 2015 at 18:20

    Danke für diese klaren, eindeutigen und sowas von richtigen Worte.

    Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, wie man sich wohl fühlt und gerade Dinge, die man nicht ändern kann, weil sie einfach da sind, da muss man nicht drauf hinweisen, drauf rumreiten. Und wenn es dann noch in Richtung von „falschen Schönheitsidealen“ oder Modetrends geht, dann hört es für mich ganz auf. „Wie kannst du nur dieses Shirt tragen, das ist ja sowas von Achziger!“ Ja und … wenn es gefällt!

    Klar, wenn ich jemanden gut kenne und oft sehe, dann weise ich auch auf auffällige Veränderungen hin oder wenn etwas scheiße aussieht … das erwarte ich auch von den anderen, wenn sie es bei mir sehen. Oder wenn man den Eindruck hat, dass jemand wirklich müde oder bedrückt aussieht, dann sage ich das … aber auch nur, wenn ich die Person gut kenne, das ist für mich elementar wichtig. Man macht sich ja auch Sorgen, fühlt mit … das muss aber nicht bei jedem Bekannten sein, da hört es irgendwann auf.

    Ich kann deine Ausführungen nur unterstützen, finde ich die richtige Einstellung; wenn alle so denken würden, dann wäre die Welt ein Stück weit besser (glaube ich). ;)

    Ganz davon ab, ich kann nicht verstehen, wie du in einem „Unsicherheitsbottich“ sitzen kannst. Du wirkst so resolut, tust deine Meinung hier kund und ganz ehrlich, dein Äußeres weckt echt Interesse, da will man mehr erfahren und den Menschen kennen lernen, ganz platt gesagt, du siehst echt klasse aus, eben nicht 0815 … da gehörst du sowas von NICHT in den „Unsicherheitsbottich“! Ich bitte darum, dass du diesen aus deinem Leben verbannst, der steht dir nicht!

    • Mimi

      Mimi

      12. Oktober 2015 at 18:29

      ich danke dir, herr richter. sehe ich alles auch so. es ist eine frage des taktes und ob sich jemand in der position befindet, kritik äußern zu dürfen. wenn ja, ist sie immer willkommen. aber jemandem, der sich offensichtlich wohl und bombe fühlt, auf einer party zu sagen, er sähe echt müde und eh ziemlich scheiße aus – no, sir. solche leute gehen nicht klar.
      der unsicherheitsbottich.. hab ja erklärt, wie ich da reingeschlittert bin, ist schon lange her. da muss man sich erstmal wieder rausziehen. aber ich denke, das wird so langsam :)

  4. Anne

    12. Oktober 2015 at 14:49

    Liebe Mimi!
    Danke für diesen Text! Was gibt’s denn da zu kritisieren! Du siehst toll aus! Leute, die was Anderes behaupten, sind mit sich selbst unzufrieden! Und so eine verdammt starke Offenheit und Ehrlichkeit kombiniert mit großartiger Schreibe sollen die erst mal nachmachen! <3
    Gruß aus HH
    Anne

    • Mimi

      Mimi

      12. Oktober 2015 at 15:23

      ach du < ich danke dir und freue mich sehr, liebes fräulein :*

  5. Jane Doe

    12. Oktober 2015 at 3:06

    Mimi, du bist ’ne Wucht! Und das auf voller Linie.
    Deine Beiträge versüßen mir stets jeden noch so miesen „Ach-leckt-mich-doch-alle-mal-derbe-am-Arsch-Tag“ und die darin enthaltenen Botschaften sind noch viel mehr von Herzen und voll auf die Zwölf als Alles was ich seit langem gelesen habe. Du hast definitiv das Herzchen am rechten Fleck und immer die richtigen Worte auf der Zunge. Das du obendrein noch derbe Zucker und immer super sexy aussiehst, durfte ich schon mehrfach mit eigenen Augen beurteilen. Nein, ich bin natürlich kein Stalker Babe, aber wir wohnen nunmal im selben Kiez und auch du verlässt ab und zu deine heimelige Koje. ;)
    Von daher muss hier einfach mal gesagt werden: Du bist Bombe! Ne Wucht! Ein Schnittchen! Sexy as hell und definitiv nicht zu groß oder zu klein, zu dick oder zu dünn, mit zu großer Nase oder zu großen Füßen… ganz im Gegenteil! Und lass dir bloß von niemandem was anderes einreden. Am wenigsten von dir selbst. In diesem Sinne: Brille drauf, Brust raus, Bauch raus, rein in die Lieblingsklamotten und drauf geschissen was der Rest der Welt davon hält!

    • Mimi

      Mimi

      12. Oktober 2015 at 13:03

      waaah, wie süß :D <3 und verdammt, wer bist du und wo wohnst du?? gib mal laut, frau kieznachbarin :) <3

      • Jane Doe

        27. Oktober 2015 at 0:52

        Die Kieznachbarin sagt nächstes Mal „Hallo“, wenn sie dich mal wieder zufällig auf der Straße oder ’nem Konzert sieht. Versprochen! ;)

  6. Theresa

    11. Oktober 2015 at 22:13

    So ein Text hängt bei mir auch in der Warteschleife, und er wird heißen: du hast aber doch so ein hübsches Gesicht!

    Du übrigens wirklich und echt jetzt! Das obere Foto ist voll Lindsay vor dem Absturz, die Brille kann alles, und sonst bist du auch einfach mal fucking gorgeous. Nur unsichere Menschen haben es nötig, einen auf vermeintliche Makel hinzuweisen. Weil sie danach suchen, weil sie sich halt an irgendwas festklammern müssen. Haters gonna hate, creators gonna create.

    Kindness, kindness, kindness und ein Sexbloggerkolleginnen-Fistbump!

    • Mimi

      Mimi

      11. Oktober 2015 at 22:24

      du babe. erstmal 1000 dank für das kompliment, ich bin aufrichtig erfreut und fühle mich geehrt. und dann dein blog – love it <3 werde mir morgen mal einiges davon reinziehen, sieht sehr vielversprechend aus. harter sexbloggerkolleginnen-fistbump zurück!

  7. Rheintochter Esme

    11. Oktober 2015 at 18:59

    Ach, Mimi-Herz… Ich habe soooo viel zu Deinem Text zu sagen (mach‘ ich auch noch, aber nicht hier!), fasse mich hier aber so kurz ich kann.
    An „Makeln“ (?), für die man nix kann, herumzukritteln, ist echt das Allerletzte. Wer sowas tut, verdient entsprechende Retourkutschen und gehört auf gar keinsten zur Kategorie „Freunde“.
    Es ist so leicht, zu sagen „Die sind doof, nimm Dir das nicht zu Herzen“, viel leichter gesagt als getan. Denn sowas tut weh. Und zieht runter. Und das geht einfach gar nicht. Ich bin sicher, wir alle haben Tage, an denen wir uns entweder total bombig oder eben total häßlich fühlen – und wenn letzteres der Fall ist, sind solche Sticheleien einfach nur für’n Arsch. Du tust gut daran, solche Hater links liegen zu lassen (sofern es denn klappt). Neid, Mißgunst und Hohn sind scheiße. Immer!
    Alles weitere kommt in anderer Form.
    Fühl Dich geherzt, bemuckelt und aus der Ferne total supiklassetoll gefunden. 5-eva, ey!
    Es grüßt Dich von Herzen
    Die Pferdefresse mit dem Schwimmerkreuz und der Stimme einer Kreissäge <3

    • Mimi

      Mimi

      11. Oktober 2015 at 19:52

      meine liebste! du hast so recht. und ja, es ist leichter gesagt, als getan, das mit dem ignorieren. aber wir sind auf einem guten weg, glaube ich. und das ding mit dem schwimmerkreuz kenne ich auch zu gut :D <3 ich küss dich!

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