Getting wet with one Nasti girl: Nasti van der Weyden

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Die Frauen, in die ich mich in meinem Leben verliebt habe, hatten – bis auf eine Ausnahme – eines gemeinsam: Sie alle trugen kurze Haare, Pixies wie Mia Farrow und Jean Seberg, manchmal noch extremer, raspelkurz, rasiert. Um so erfreuter war ich, als ich die Fotos in die Finger bekam, die ihr jetzt und hier seht. Ein Fotoset mit Tattoomodel Nasti van der Weyden in der Hauptrolle, mit Nasti van der Weyden und einer Badewanne in der Hauptrolle, verdammt. Girlcrushing Endstufe, so was Schönes aber auch <3

Doch auch, wenn ich selbst auf kurzhaarige Ladys stehe, weiß ich, dass viele, gerade Männer, lange Mähnen bevorzugen und Pixiecuts störrisch ablehnen. Ist das ein Thema für dich und dein Sex- und Liebesleben, Nasti van der Weyden? „Die kurzen Haare, ja, das ist manchmal Thema“, antwortet sie. „Lasziv an den Haaren gezogen werden, ist da eher weniger, dafür werde ich, seitdem die Haare so kurz sind, umso öfter in den Nacken geküsst, was ich sowieso viel lieber mag. Und bei dem ein oder anderen Würgegriff sind auch keine störenden, ziependen Haare im Weg. Falls man sowas mal tun sollte, rein theoretisch.“

Ob sie sich selbst sexy finde, frage ich. Rein theoretisch. „Ich selbst finde mich auf Fotos viel sexier als im ,real life‘, die Fotos finde ich daher auch durchaus erotisierend“, sagt Nasti, und dass es da gerade eine spezielle Person gebe, die sie nackt sehen dürfe und solle und die ihr regelmäßig sage, dass sie heiß sei. „Ich werde dann kurz verlegen, rosa-rot und wühle mein Gesicht ins Kissen, um mich zu verstecken. DAS fühlt sich sexy an, und ich wiederum fühle mich sexy. Alltagssexy, wenn es sowas gibt. Außerhalb des Sexysexy bei Shootings genieße ich das besonders.“

Nasti van der Weiden15

Das Badewannen-Shooting fand bei Nasti, die VOX-Zuschauer aus Shows wie „Shopping Queen“ und „Mieten kaufen wohnen“ kennen, zu Hause, in ihrer WG statt, der Fotograf ist David Szubotics, ein Freund, mit dem sie schon oft geshootet hat. „Aber noch nie so nackt, zugegeben. Wir haben Musik gehört, geschnackt, geraucht – alles sehr vertraut, ich glaube das zeigen auch die Bilder“, erzählt Nasti van der Weyden. „Es gibt sonst viele Momente, in denen ich andere zufrieden machen und Erwartungen erfüllen möchte. Davon ist dieses Set ganz frei, was es für mich persönlich und fotografisch sehr speziell macht.“

Noch etwas Semi-Privates zum Schluss, Nastigirl? „Klar, gerne. Meine Lieblingstiere sind Schweine, meine Liebesart ist monogam, und mein Lieblingsbild ist von Natalia LL und zeigt eine Frau, die sehr genüsslich Pudding isst.“

Fotos: David Szubotics

Bock auf noch mehr Nasti van der Weyden? Hier geht’s zu ihrer Facebook-Seite.
Mehr von David Szubotics findet ihr auf seiner Website oder bei Facebook. 

3 Comments

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  3. JudgeDark

    20. Juni 2016 at 18:15

    Gelungene Fotoserie … und krass viel Farbe im rechten Arm, RESPEKT!

    Besonders gefällt mit das S/W-Bild mit den hinter dem Kopf verschränkten Armen, das hat was sehr künstlerisches, zumindest für mich!

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