Pussys, die nach Kirschblüten duften oder: So geht Intimhygiene

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Hätte ich einen Wunsch frei, wäre es selbstverständlich eine lebenslange Wunschflatrate. Von mir aus auch eine portable Fee am Band. Der würde ich so lange auf den Sack gehen, bis sie mir ihren Wünsche-Erfüllungsstab schenkt. Und dann würde ich mir, neben dem Stoffwechsel eines 14-jährigen Skaters und Glück und Gesundheit für meine Liebsten, dies wünschen: Dass wir Mädchen und Frauen endlich damit aufhören, unsere Pussys als etwas Unreines und schlecht Riechendes zu verteufeln. Als etwas, das man am liebsten in Seifenpulver ersäufen möchte, um ja jeden Flavour abzutöten, denn wenn alle sagen, dass so eine Muschi seltsam riecht, wird dem wohl so sein. Nun, ich habe weder eine Fee noch eine Wunschflatrate. Aber ich habe Artie Shaww. Und Artie Shaww spricht jetzt mal Klartext mit euch, Fräuleins. Über Vaginas, Intimhygiene, Tampons in Joghurtsoße und warum parfümierte Slipeinlagen so unnütz sind wie Tofu in Bratwurstform.

Von Artie Shaww

Ich bin eine leidenschaftliche Drogeriegängerin. Und gleichzeitig eine sehr aufmerksame Person, und so kam es, dass ich neulich, irgendwo zwischen Scheuermitteln und Haarpflegeprodukten, ein Gespräch mit anhörte, das nicht für mich bestimmt war. Dabei wollte ich nur schnell Tampons kaufen, da meine Regel bevorstand, als ich zwei junge Mädchen bemerkte, die über eine rosa Waschlotion diskutierten. Gesprächsgrundlage war, ob das Intimwaschgel auch wirklich so gut sei, dass es den Geruch wegmache. Zur Sicherheit wurden auch noch Hygieneslipeinlagen in den Einkaufskorb gepackt. Denn keine von ihnen wollte, dass man irgendwas röche, das sei eklig.

Ich bin ja sonst nicht um Worte verlegen, aber hier riet mir meine sensible Seite, nicht mit dem Brachialhammer zuzuschlagen, sondern einen Artikel über Intimhygiene bei Mimi&Käthe zu veröffentlichen, in der Hoffnung, dass die beiden Mädchen ihn lesen, und wenn nicht, damit wenigstens andere Mädchen und Frauen zu erreichen.

Kennt hier noch jemand das Buch „Feuchtgebiete“ von Charlotte Roche? Ich habe es auch gelesen und war von einer Sache sehr begeistert – nämlich davon, wie selbstverständlich die Protagonistin Helen mit ihrem Körper und dessen Gerüchen umgeht. Und wie sehr sie ihre Vagina liebt. Das fand ich fein und feiernswert.

Intimhygiene1

Eine Muschi ist ein so sanftes Organ, das nicht nur für Jungen und Männer ein Geheimnis ist, sondern auch für viele Muschi-Besitzerinnen. Anstatt sich ihre Pussy aber mal ganz genau anzusehen, flüchten sich viele Mädchen und Frauen in eine Abneigung gegen diesen Teil unseres Körpers, die uns seit Kindheitstagen eingetrichtert wurde (Penisse sind mega, Muschis stinken). Diese Abneigung geht so weit, dass viele von uns den eigenen Geruch „wegmachen“ wollen, indem wir Intimwaschgels kaufen, blumig duftende Slipeinlagen nutzen und unsere Dosen einparfümieren. Die Werbung spielt da natürlich eine große, rosa-pinkfarbene Rolle. Dabei ist das sowas von unnötig!

Eine Muschi möchte eins: Ihre Flora mit einem pH-Wert von 4 bis 4,5 nicht gestört wissen.

Das bedeutet, dass eine normale Dusche für die tägliche Intimhygiene ausreichend ist. Ein wenig warmes Wasser, sanft mit dem Finger zwischen die Schamlippen gleiten, liebevoll die Klit reiben, und wem es dann noch nicht sauber genug ist, einen oder mehrere Finger in das Loch einführen und genießen. DAS ist mal Badespaß.

k_Hygiene2

Achtet darauf, dass ihr von der Muschi zum Popoloch wascht, nicht anders herum. Genau wie ihr es tut, wenn ihr euch auf der Toilette reinigt. Das ist wichtig, denn ansonsten gelangen Darmbakterien in die Scheide und können dort eine Pilzinfektion auslösen. Und das ist dann echt nicht schön, da so ein Pilz juckt, suppt und tatsächlich unangenehm riecht. Wenn ihr also ein Brennen oder Jucken bemerkt, ab zum Frauenarzt, zur Frauenärztin oder in die Apotheke.

Keine falsche Scham, denn ihr könnt euch so einen Pilz überall holen: im Schwimmbad, durch zu viele Schaumbäder (Tatsache!), durch exzessive Verwendung von Slipeinlagen (gar nicht gut für die Vaginalflora), auf Toiletten oder, ja, auch durch Sex. Niemand wird euch auslachen oder verurteilen. Allerdings will kein Apotheker und keine Apothekerin eure Vermutungen hören, WOHER ihr euren Pilz habt!

Ihr werdet eine Creme bekommen, vielleicht auch Zäpfchen, die ihr in eure Scheide einführen müsst. Das ist nicht schlimm und auch nicht peinlich, sondern höchstens unangenehm, da ihr das Gefühl haben werdet, euch ständig kratzen zu wollen. Vielleicht bekommt ihr auch Milchsäurebakterien von eurem Arzt oder eurer Ärztin verschrieben. Diese helfen, den pH-Wert wiederherzustellen. Frauenärzt*innen raten übrigens davon ab, mit Joghurt oder Quark eingeschmierte Tampons einzuführen, wie es so gerne in fragwürdigen Foren empfohlen wird. Macht das nicht! Autos fahren auch mit Benzin, nicht mit Rapsöl.

Weiter geht es in Arties Sprechstunde zur Intimhygiene.

Kennt ihr das vielleicht? Ihr wollt einen tollen Fick haben, packt den Schwanz des Typen aus und stellt fest, dass unter der Vorhaut alles voller Smegma ist. Nicht schön, aber auch nicht schlimm. Zumal wir Frauen das auch haben, wenn wir unsere Muschi nicht täglich reinigen. So bildet sich aus Hautschüppchen, Talg, Ausfluss und Urin eine weiße Masse, die sich zwischen den Schamlippen absetzt. Kein Drama, aber in manchen Fällen streng riechend. Dagegen hilft nur eins: Waschen.

Ansonsten achtet darauf, täglich den Schlüppi zu wechseln und im Idealfall Baumwollslips zu tragen, da synthetische Fasern das Schwitzen in der Muschigegend fördern, sodass sich durch die warme Feuchtigkeit Pilze bilden können. Auch Strings solltet ihr nicht täglich tragen, da der String sich vom Popoloch zum Scheidengang verschieben kann und dort eventuell Darmbakterien ablädt. Dann gibt’s wieder eine Pilzinfektion.

Das war es auch schon.

Intimhygiene3

Intimhygiene ist kein geheimnisvoller Ritus, der Unmengen von Tiegeln und Döschen erfordert, sondern einfach gesunden Menschenverstand. Es ist so schade, dass manche junge Dame davon besessen zu sein scheint, so „sauber“ wie nur möglich zu sein. Warum nur? Der Geruch der eigenen Muschi sollte etwas Vertrautes sein, etwas, mit dem ich mich als Frau identifiziere und nichts, das ich ausmerzen will. Ja, auch ich rieche strenger, wenn ich nach dem Sport nicht sofort dusche, sondern erstmal abschwitze, was esse und erst dann dusche. Aber das ist kein Geruch, der mich anekelt, sondern das bin ich. Meine Muschi riecht nun einmal nicht nach „Wildflower and Pink Cherry Blossoms“. Sondern nach mir.

Ich sollte beim nächsten Drogeriegang die Intimhygiene Artikel wirklich verstecken.

Auf den Fotos seht ihr die wunderschöne Pornodarstellerin Lullu Gun. Hier geht’s zu ihrer Facebook Seite.
Alle Fotos sind von meinem Babe Sarah Bleszynski. Das ist Sarahs Facebook Account, und das ist ihr Tumblr.

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  6. lumbrjacky

    5. Mai 2016 at 10:22

    Ich liebe es an meinen gebrauchten Slips zu riechen. Gerade wenn ich sie auf dem Klo kurz runterzieh, dann riech ich dran. Ich liebe diesen warmen schmackhaft salzigen Gruß von meiner Muschi.. himmlisch. Genau so lecker wie der Geruch an den Händen wenn man Zwiebeln geschnitten hat. <3

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  8. JudgeDark

    28. April 2016 at 17:31

    Intetessantes Thema und wie immer ein sehr guter Text.

    Ich denke eine gewisse Hygiene sollte man an den Tag legen, es aber nicht übertreiben. Eine tägliche Reinigung sollte drin sein, gilt auch für den Piephahn, damit der Nüllekas nicht hart wird. Aber das übertünchen des eigenen Intimgeruchs finde ich nicht richtig, sprühe mir ja auch kein Parfum auf den Sack.

    @Esme
    Ich hätte dich hier selbstbewusster eingeschätzt, so mein bisheriger Eindruck. Du solltest solche Vergleiche nicht anstellen, das hat keiner nötig. Wir sind alle nicht perfekt und man sollte zu dem stehen, was man selber ist.
    Jut, Lullu ist echt eine tolle Frau, das kann man nicht leugnen, aber auch sie wird Dinge haben, die sie an sich nicht mag, so wie jeder. Setzt dich nicht selber unter Druck und lass dich nicht von derartigen Eigenvergleixhen runterziehen, das hast du nicht nötig.

  9. Münsterländer

    28. April 2016 at 11:10

    Ich, als Kerl, möchte dazu einfach auch mal was sagen.
    Für mich sind diese ganzen Geschichten a la Unrein fühlen wegen der Periode oder dem generellen Geruch der Vagina, einfach komplett unverständlich.
    Ihr lieben Damen da draußen,
    Ihr habt eine Vagina und das ist wunderbar.
    Vaginas sind toll und machen Spaß.
    Lasst Euch von dieser ganzen Werbung nicht eintrichtern, dass eine Vagina böse ist.
    Wir Männer lieben Vaginas!
    Lasst dieses parfümieren etc. sein, weder will ich beim Geschlechtsverkehr einen Vanille-Pudding schlecken, noch das Gefühl haben in der Wahrsagerbudde eines Wanderzirkusses zu sein.
    Ihr und Eure Vagina sind super, so wie sie geschaffen wurden.

    • Frollein Miez

      28. April 2016 at 13:10

      DAnke sehr.
      Ich habe zu meiner Muschi durch einen Mann gefunden.
      Mein wirklich erster toller Partner nahm immer gerne einen Slip von mir mit, wenn er wieder wegfuhr.
      Zunächst genierte ich mich, dann aber, nachdem ich schüchtern anfragte, meinte er, dass er meinen Geruch so sehr liebt.
      Ohne Fetisch…

      • Münsterländer

        28. April 2016 at 17:56

        Wunderbar!
        Bitte mehr so Damen.

  10. Rheintochter Esme

    28. April 2016 at 0:09

    Es ist das erste Mal, dass ich wirklich Kritik üben muss. Nicht etwa an dem Artikel an sich, denn der enthält viele wertvolle Bemerkungen zum Verhältnis von Mädchen und Frauen zu ihrem Körper. Auch ich hätte mir gewünscht, weniger hadernd mit dem eigenen Körper erwachsen geworden zu sein (grammatische Kapriolen FTW!) und in meinem Alter kann man mich getrost als „Spätentwicklerin“ auf diesem Wege betrachten. Aber das ist ja mein Problem und nicht das des Artikels, den ich, wie gesagt, mal wieder großartig finde. Artie weiss halt Bescheid, machste nix.
    Aber, ich getraue mich fast nicht, zu kritisieren, mach‘ es aber trotzdem: wenn Ihr Mädels und Frauen dazu ermutigen wollt, sich selber toll zu finden, dann solltet Ihr vielleicht nicht unbedingt XXX-Darstellerinnen als Models wählen. Warum nicht? Weil diese Frauen einfach ALLE mega-fantastisch-supertoll aussehen! Darum! Mal im Ernst, wer von uns „normal-sterblichen“ Frauen beneidet denn diese Wahnsinnsfrauen nicht um ihre wunderschönen Körper? Incl. deren perfekte Muschis?
    Selbstverständlich riecht eine Wahnsinnsfrau wie Lullu Gun nicht übel untenrum – sie sieht untenrum auch noch völlig perfekt aus, verdammich noch mal! Sorry, aber gerade das ist doch einschüchternd wie sonst nur was.
    Was ich konkret meine: der Artikel sagt mir, ich soll mit meinem Körper zufrieden sein, wie er ist – und zur Illustration zeigt er mir Bilder von einer Frau, der ich in jungen Jahren nicht ähnlich sah, geschweige denn mich mit ihr vergleichen konnte, und der ich insbesondere jetzt sowieso nie mehr ähnlich sehen werde, geschweige denn mich mit ihr vergleichen kann – weil sie einfach so unfassbar toll ausschaut.
    Für mein kleines Rheintochterherz ist das alles andere als ermunternd. An meinem schlimmsten Bad-hair-day kommt nur die Message „sei Du selbst, solange Du mindestens so toll aussiehst, wie wir es Dir zeigen“ an – und die macht mich eher fertig, als dass sie mich ermutigt…
    Keine Sorge – ich behaupte nicht, dass mein Standpunkt der „einzig wahre“ sei! Aber ich möchte nur darauf hinweisen, dass es eben auch Mädchen und Frauen gibt, die noch immer unter dem Modediktat und dessen „Schönheitsideal“ leiden und die sich von den unfassbar tollen Frauen in den Artikelbildern leider nur noch verunsicherter fühlen.

    Mit ganz viel Liebe vom Rhein,
    Esme

    • Mimi

      Mimi

      28. April 2016 at 8:53

      Liebe Esme. Ich verstehe deine Kritik in Ansätzen. Und gerne dürfen du oder deine Freundinnen für den nächsten Text dieser Art modeln. Was du aber nicht bedacht hast:

      1. Mimi&Käthe ist nicht die Brigitte. Heißt: Für unsere Fotos stehen nicht 300 „Normalo“-Frauen da und schreien: „Fotografiert mich! Nackt! Bitte lasst mich allen meine Pussy zeigen!“ Ich habe also einen relativ kleinen Pool, aus dem ich Models für Themen dieser Art wählen kann.

      2. Mimi&Käthe ist nicht die Brigitte. Heißt: Ich bin nicht interessiert daran, auf Teufel komm raus Nicht-Perfektion zu inszenieren, damit sich die eine oder andere Dame nicht von der Schönheit der Models eingeschüchtert fühlt. Das ist ein Thema, das ich ganz grauenhaft finde: Warum können erwachsene Frauen nicht differenzieren? Warum ist es nicht möglich zu sagen: „Das sind Fotos, auf denen ein Model zu sehen ist und das ist gut so. Niemand zwingt mich, zu vergleichen, niemand will mir etwas Böses, niemand will mir ein schlechtes Gefühl geben. Wenn ich meine Muschi hässlich finde, ist das mein Problem und nicht das des Blogs oder gar des Models.“ Denn, Esme, mit Verlaub: Ich kann, möchte und werde keine Rücksicht auf individuelle Befindlichkeiten nehmen. Wenn ich mit so etwas anfange, kann ich den Blog gleich offline nehmen.

      3. Lullu Gun ist genau das richtige Model. Du findest, sie sieht perfekt aus, ich finde das auch. Aber lass dir gesagt sein, dass auch Mädchen wie Lullu nur mit Wasser kochen und auch Momente haben, in denen sie mit sich und ihrem Körper hadern. Insofern sehe ich auf diesen Bildern eben nicht in erster Linie ein makelloses Pornosternchen, sondern eine junge Frau, die den Mut hat, sich uns auf diese verletzliche Art zu präsentieren. Peng. Und das sollte doch gerade frau honorieren und sie nicht zur Zielscheibe eines unangebrachten Neids und – sorry – dämlicher, da völlig sinnloser Vergleiche machen. Mann Esme, wir sehen nicht so aus wie Lullu, na und? Komm damit klar, du bist doch keine 14 mehr! Und wenn ich das sehen und akzeptieren kann, kannst du das doch schon lange.

      • Rheintochter Esme

        30. April 2016 at 22:21

        Wundeevolle Mimi,
        1. Danke (völlig ernst jetzt!!) für’s Kopf geraderücken.
        2. Klar hast Du in all Deinen Punkten Recht. Darum habe ich 3. eigentlich lange gezögert, mich zu äußern. Denn natürlich seid Ihr eben nicht Brigitte und das ist auch wunderbar so. Nur hat es in mir genagt und genagt und darum habe ich mich eben letztlich doch zu Wort gemeldet.

        Es ist schon schlimm, sich anzusehen, was viele (incl. mir) für ein Gewese um Dinge machen, die selbstverständlich sein sollten, anstatt sich über Dinge aufzuregen, die das Aufregen wirklich wert sind (als Beispiel fällt mir der Bree-Olson-Artikel ein).
        Danke nochmal! <3

        • Mimi

          Mimi

          1. Mai 2016 at 0:50

          Ach du, ey :) Ich hab gehofft, dass du es so auffasst, es war auch nicht böse gemeint. Ich war nur einfach überrascht und bin froh, dass du verstehst, was ich meine. Komm du mir mal nach Berlin :D <3

    • Frollein Miez

      28. April 2016 at 13:11

      An dieser Stelle biete ich meine Muschi an.
      Nur ohne KOpf.
      Ich bin unrasiert, ein wenig gestutzt. Bin auch schon älter und hadere des Öfteren mit meinem Körper, auch meiner Muschi.
      Und dennoch würde ich es wagen

  11. Tschirp

    27. April 2016 at 21:16

    Ich gestehe, mit meinen beinahe 32 Jahren habe ich tatsächlich immer noch ein Problem mit dem Geruch meiner eigenen Perle. Absolut unsicher, ob ich nun „gut“ natürlich dufte oder was auch immer. Kriegt man einfach von Anfang an so anerzogen, seis durch Werbung, Zeitschriften oder weiß der Geier. Eine gewisse Scham ist immer vorhanden. Traurig, sehr traurig! Hmpf. In diesem Sinne gelobe ich Besserung und eindeutig mehr Selbstliebe zu diesem unbekannten Ort! Ick seh schon, ich brauche mehr Erkundungstrips zu meinem Schoß^^ Besten Dank für den Artikel.

    • Mimi

      Mimi

      28. April 2016 at 9:34

      Das ist wirklich schade, meine Liebe. Umso besser, wenn wir dich mit Artikeln wie diesem zu mehr Selbstliebe und Selbstakzeptanz ermutigen können. Du bist schön, wie du bist, und das bezieht sich auf dich im Ganzen. Ohne dich zu kennen. Weil JEDER wunderschön ist, auch, wenn man das selbst oft kaum glauben mag❤️

    • Pe

      30. April 2016 at 11:58

      Liebe Tschirp,

      ich würde dir empfehlen mal (d)einen Sexpartner(in) zu fragen. Meine Erfahrung ist eine durchaus positive. Bei normaler Hygiene (waschen mit Wasser, keine Pilze, Infektionen,…) und einem normal tickenden Partner (kein Waschzwang…) wird dich das Ergebnis überraschen.

      Danke für den tollen Artikel :)

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