Ein Herz für Feministinnen – für die coolen! Für mich! <3

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Feministinnen gehören zu den derzeit meistgehassten Personengruppen, wenn ich mich im Netz und in meinem Facebook-Feed so umsehe. Wie also fange ich einen Text über Feminismus an, ohne dass ihr vor Schreck und Empörung das Notebook gleich wieder zuklappt? Wartet… Moment. Hab’s gleich.

Ah ja.

Titten. Ärsche. Tittenärschetittenärschetittenärsche! Tittenärsche mit Penis drin, whoop!

Da ich eure geschätzte Aufmerksamkeit nun gewonnen habe und ich hoffe, dass ihr bei dem Gedanken an Tittenärschetittenärschetittenärsche willenlos, geil und vor allem aufnahmebereit im Sessel hängt, lasst mich euch behutsam erklären, um was es in diesem Text gehen soll.

Ich habe vor, euch zu verraten, wie es möglich ist, eine Feministin zu sein, ohne etwas mit der Armee der Emma-Foren-Fighterinnen, Femen oder – uh Schreck – Alice Schwarzer zu tun zu haben. Und ohne gleichzeitig die Verdienste von Frauen wie Clara Zetkin, Hedwig Dohm und – uh Schreck – ja, auch Alice Schwarzer zu ignorieren oder schmälern zu wollen.

Zeit für ein Geständnis. Ich bin eine Feministin – eine, die ihre eigene Vorstellung von Emanzipation lebt und die einen Scheiß darauf gibt, wie Feminismus nach der Meinung anderer funktionieren sollte.

Mein Lebensstil verkörpert so ziemlich alles, was modernen Gender-Amazonen gegen den Strich geht. Ich bin ein Mädchen-Mädchen. Ich liebe Pink, war schon immer Scheiße in Naturwissenschaften, Technik und Mathe, liebe es, mir sonntags Barbie Filme reinzuziehen, ich eliminiere sämtliche Körperhaare, anstatt sie wachsen zu lassen und dann fancy zu färben, schminke mich, strapse mich auf für den Mann, für den mein girly Herz schlägt, lasse ihn nur zu gern Burger und Bier bezahlen und liebe – last but not least – Pornos, in denen Frauen ordentlich rangenommen werden. Frauen, die Bock darauf haben, rangenommen zu werden.

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Sich von alten Zöpfen, pardon, ollen, schlecht sitzenden Strümpfen trennen – das dürfen sich auch Feministinnen auf die Fahnen schreiben. Foto: Ika Fan

„Sieht mies aus mit deinem Feministinnen-Dasein, Mimi. Verkackst ja bei allem, das Feministinnen heute wichtig ist.“

Na und?

Die Ziele und Ansichten vieler Feministinnen im Jetzt sind für mich in der Tat ein großer Haufen Schrott. Selbst gemachte Probleme, Lösungsansätze ohne Sinn und Substanz, viel Lärm um nichts. Ich spreche nicht vom unbedingt notwendigen Kampf gegen Sexismus oder geschlechtliche Diskriminierung, die heute auch in Deutschland noch immer in viel zu vielen Lebens- und Arbeitsbereichen zu finden ist. Aber ich habe Besseres zu tun, als in Femen-Bootcamps zu trainieren, wie ich meine nackten Brüste vielsagend bekritzelt durch TV-Studios trage oder rosa Ü-Eier mit langbeinigen Püppchen darin aufgrund „zu starker Geschlechterdifferenzierung“ verbieten zu lassen.

Gleichzeitig ist mir nur zu bewusst, dass wir Mädchen von heute ohne den jahrhundertelangen Kampf von Frauenrechtlerinnen weder wählen, noch ohne die Erlaubnis des Gatten arbeiten gehen dürften. Auch das Recht auf Abtreibung haben für uns starke Frauen wie – yes yes y’all – unter anderem Alice Schwarzer erkämpft.

Wir gehören einer Generation an, die das Glück hat, sich ins kuschelig gemachte Nest setzen zu können. Wir sind Frauen, die sich das Label „Feministin“ ans Revers heften, ohne dafür jemals Opfer gebracht oder besonderen Mut für die große Sache bewiesen zu haben. Das ist mir klar. Umso größer ist meine Bewunderung für all dienenigen, die mir das muckelige Bett bereitet und dafür gesorgt haben, dass ich heute so leben kann, wie ich es mir vorstelle. Nicht so, wie es Männern und einer Gesellschaft gefällt, die high von Testosteron ist.

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Feminismus geht auch mit Lässigsein und ’ner gesunden Doofie-Attitüde <3 Macht viel mehr Spaß, weiß nur keiner. Foto: Ika Fan

Ich gebe zu, dass ich keine Lust habe, für den Fortbestand des Feminismus auf die Straße zu gehen. Zu unbequem und in meinem Leben zu unnötig. Ignorante Attitüde, definitiv. Aber ich gebe mein Bestes, um die Frauen um mich herum mit meinen eigenen Mitteln zu bestärken, ihnen zu zeigen, dass sie gut sind, wie sie sind, dass sie „Nein“ sagen sollen, wenn sich etwas schlecht anfühlt. Dass sie mutig sein können und sich nichts gefallen lassen sollen, weder von männlichen noch von weiblichen Idioten. Das alles versuche ich mit den Waffen meiner Wahl, mit Worten und Texten. Bei anderen und bei mir selbst.

Ich halte auch nichts von der aktuell populären Meinung, dass der Feminismus in Deutschland im Jahr 2015 keine Berechtigung mehr habe. Bullshit, natürlich hat er das, eine echte Gleichberechtigung ist auch hierzulande noch immer Utopie. Doch glaube ich, dass viele der in diesem Land ansässigen Feministinnen an der falschen Front kämpfen und sich mit zu vernachlässigendem Kleinscheiß befassen, anstatt es mit den tatsächlichen Missständen aufzunehmen. Diese Soldatinnen ziehen für eine gendergerechte Sprache in einen künstlich erschaffenen Krieg und bezichtigen Frauen des Verrats am eigenen Geschlecht, die beim Sex auf Rapeplay stehen oder darauf, den Arsch versohlt zu bekommen. What. The. Fuck.

Kümmert euch lieber darum, dass junge Mädchen aufgeklärt und zu einem gesunden Selbstbewusstsein ermutigt werden, erzieht eure Töchter nicht zu Männerhassern, sondern dazu, Männern stark und respektvoll gleichzeitig gegenüber zu treten. Und sorgt dafür, dass ihr euren Söhnen einen ebenso respektvollen Umgang mit Mädchen und Frauen lehrt. Respektvoll, liebe Hater, heißt übrigens nicht unterwürfig. Wenn ihr euren Steppkes beibringen könnt, die Männer in ihrem Umfeld zu achten, sollte dasselbe Verhalten Mädchen und Frauen gegenüber ebenso beibringbar und somit erlernbar sein.

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Tough, hot und immer stilsicher in Sachen Fashion – so sind Mimi&Käthe Feministinnen. Was geht mit euch, Puppen? Foto: Ika Fan

„Viel gebrüllt, Mimsen. Aber wie soll das mit dem Feministinnen-Sein denn nun funktionieren?“

Indem ich als Frau meine eigene Form von Starksein repräsentiere. Und zeige, dass der Begriff Feministin sich weiterentwickelt hat. Ich kann die Errungenschaften des Kampfes um Gleichberechtigung wertschätzen, ohne mein Leben im Kniefall für eine veraltete und realitätsferne Vorstellung von Emanzipation fristen zu müssen. Niemand hat zum Beispiel das Recht, mein Sexleben und meine Fetische zu reglementieren und zu verurteilen, wenn ich damit niemandem schade.  Was die Emma Hardcore-Ladys nicht davon abhält, es wieder und wieder zu versuchen und sich damit wenigstens in meinen Augen lächerlich zu machen.

Ich habe auch kein Interesse daran, Gender Grenzen verschwimmen zu lassen. Das hat für mich nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Ich bin eine Frau. Ist doch mega. Gebildet, finanziell unabhängig, selbstbewusst, mit guter Kinderstube und Offenheit für vieles gesegnet. Ich kann das sexy Kitten sein oder die toughe Geschäftsfrau und habe kein Problem, an manchen Tagen in Jogginghose und mit Brille auf der Nase zum Supermarkt zu schlurfen.

Und ich mag Männer. Männer waren noch nie meine Feinde, im Gegenteil. Meist waren sie mir die besseren Freunde. Dennoch gibt es Typen, deren Verhalten mir Kopfzerbrechen bereitet. Männer, die öffentlich dazu stehen, dass sie ihrer Alten neulich Nacht mal wieder aufs Maul gehauen hätten, weil die Schlampe das herausgefordert und verdient habe. Männer, die es nicht ertragen, wenn Frauen aufmucken und die jede Kritik ausschließlich mit Nicht-Argumenten wie „Du bist doch nur eine ungefickte, frustrierte Emanzenfotze“ beantworten können.

Was tut die moderne Mimi&Käthe Feministin in solchen Fällen? Nun, sie könnte sich auf eine Diskussion einlassen. Das bringt jedoch in der Regel nichts, da dumme Männer (und Männer, die solche Statements von sich geben, sind genau das – dumm) selten einsichtig sind. Mimi&Käthe Feministinnen sparen sich die Zeit und Energie, die eine solche Diskussion sie kosten würde, pinseln sich die Lippen rot, gehen auf ein Bier mit den Jungs  und der besten Freundin und amüsieren sich anderweitig.

Denn weibliches Selbstbewusstsein ist auch hier das Zauberwort. Mit Idioten vom Typ „Frauen sind nur zum Ficken gut“ geben wir uns nicht ab, Puppen. Glaubt mir, damit ficken wir diese Witzfiguren am allerbesten, knochentrocken ins Derrière.

Feministinnen-Freundinnen, was ich sagen will: Scheißt auf eine gegenderte Sprache und den anderen Unsinn. Es fehlt an Basisarbeit. Mädchen zu starken und lässigen Babes zu erziehen und den Jungs den selben Respekt gegenüber Männern wie Frauen zu lehren – das sollte das Ziel sein. Dann läuft alles andere wie geschmiert.

Ich bin eine Feministin. Eine, die für ihre eigene Vostellung von Starksein und Frausein einsteht. Eine sexy, unabhängige, schminksüchtige, Porno- und Männer-liebende 2015 Feministin mit dem Blick fürs Wesentliche und ohne Bock auf Spielchen. Feminismus Mimi&Käthe Style.

Nachtrag: Danke an meine Antje-Puppe für den Input und dafür, meine 1000 verqueren Gedanken in Reih und Glied stramm stehen zu lassen <3

21 Comments

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  5. Claudia

    2. Oktober 2015 at 2:38

    Ich finde die Fotos cool, den Text habe ich (sorry) nur überflogen.

    Liebe Grüße, Claudia

  6. Bullet

    20. Mai 2015 at 9:44

    Ich glaube, den ersten Ansatz zu deiner Interpretation des Feminismus hab ich Anfang der Neunziger bei Sina-Aline Geißler gesehen, die berichtete, daß es ihr einen Heidenspaß gemacht hatte, in eine Feministinnenversammlung reinzuplatzen und öffentlich zu erklären, daß sie sich beim Ficken gerne von ihrem Kerl verdreschen läßt und überhaupt mit Halsband und so ganz prima zurechtkommt. Und es war ihr unheimlich, daß all die ach so auf Frauensachen bedachten Weiber dort es nicht die Bohne verstehen konnten, daß sie sich dieses Szenario selbst ausgesucht, ja, gewünscht hatte. Frei nach dem Motto: „Frauen, jetzt entscheidet IHR!“ – „Alles klar, ich werd Sklavin!“
    An solchen Stellen sieht man dann sehr schön, wer einer Ideologie anhängt und wer ein eigenes Hirn verwendet.

    • Mimi

      Mimi

      20. Mai 2015 at 21:47

      worauf wollen wir hinaus, kollegin schnürschuh?

  7. Frollein Miez

    17. Mai 2015 at 9:23

    Ich danke für diesen Artikel.
    Ich finde es sehr wichtig, dass jede Frau, jedes Mädchen sich zumindest mal mit dem Thema Gleichberechtigung auseinandersetzt.
    Also nicht nur Mädchen, sondern eben auch die Herren.

    Ich arbeite stark mit der Sprache und mittlerweile gehen mit die weiblichen Formen recht gut von der Zunge *gnihihie
    Ich mache es so. Und ich verlange von niemandem, dass er dem auch so tut. Mir ist es wurscht, ich mag halt auch mal Busfahrerinnen sagen oder eben auch Frau Onkel Doktorin

    Ich will stark und stolz sein dürfen, nicht nur auf mein Geschlecht, sondern auch auf das, was ich letztendlich bin: Ein Mensch. Und ich möchte gerne genauso behandelt werden.
    Ich möchte mir nehmen können und geben wollen, was mir behagt.

    Ich will nicht, dass Männer und Frauen über meinen Körper herrschen, indem sie mir das Recht auf Abtreibung wieder aberkennen wollen. ICh lebe nicht mehr in einer mittelalterlichen Wertegemeinschaft, sondern kann mir meine Gemeinschaft mittlerweile aussuchen.
    Aber das ist ein weites und vielleicht auch anderes Feld.

    Danke Mimi

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  9. das stanzerl

    12. Mai 2015 at 6:52

    Danke für einen großartigen,mir aus der Seele sprechenden Text! :) <3

    • Mimi

      Mimi

      12. Mai 2015 at 18:54

      danke :) <3

  10. JudgeDark

    11. Mai 2015 at 19:02

    Ich verneige mich vor diesen offenen und in meinen Augen richtigen Worten zu diesem Thema. Es geht doch um gegenseitigen Respekt und das Miteinander; so sollte man an die Sache rangehen und genau dazu sollte man kommende Generationen erziehen. Denn das hilft nicht nur bei diesem Thema, aber es wäre zu weit das hier auszuführen (und wohl auch nicht die richtige Plattform).
    Mit diesem Ansatz kann ich nur konform gehen, den Extrem-Feminismus kann ich persönlich nicht ernst nehmen (was für Extremismus generell gilt, aber auch hier s. o.).
    Und „dumm“ würde ich die von Dir beschriebenen Typen nicht nennen, eher degeneriert. Um dumm zu sein benötigten sie ein Hirn und das scheint bei solchen Denkansätzen und Verhaltensweisen absolut zu fehlen!

    Vielen Dank und bitte weiter Feministin sein … !

    • Mimi

      Mimi

      11. Mai 2015 at 21:42

      und ich danke dir sehr für diesen kommentar :) <3

  11. Grünelina

    11. Mai 2015 at 15:08

    Ach wie gut es tut solch wahre Worte zu lesen.
    Du sprichst aus was ich seit langem denke. Auch mir wurde lange vorgeworfen keine Feministin sein zu „dürfen“ solange meine Achselhaare nicht im Wind wehen und ich mir nicht die grünen Haare abschneiden. Mir wurde doch tatsächlich gesagt das ich meinen Aschenbecher doch bitte mit DIE ASCHENBECHERIN ansprechen sollte.

    Ich hab für mich entschieden das ich kein Teil dieses Clubs sein möchte sondern lieber meinen eigenen Vorstellungen folge.

    Danke für diesen Artikel!
    Liebste grüße

    • Mimi

      Mimi

      11. Mai 2015 at 15:31

      wir machen einfach unseren eigenen club und jede kann machen, was sie will :) kuss <3

  12. Mieze

    11. Mai 2015 at 11:59

    Ich bin ebenfalls Feministin durch und durch.

    Von mir wird der Feminismus genauso gelebt, wie ich ihn möchte. Ich liebe meinen Freund, Männer überhaupt, Sex und ich bin so d’accord mit meiner Emanzipation, dass ich kein Problem sehe, für meinen Kerl etwas zu kochen oder mich jedes mal hübsch zu machen, wenn wir ausgehen.

    Die Leute schauen manchmal schief, wenn diese junge, stark tätowierte, blonde, zierliche Frau behauptet Feministin zu sein. Weil in den Köpfen der Gesellschaft das Schubladen denken vorgibt, eine Feministin wäre unrasiert, ungeschminkt und kurz geschoren.

    Oft eckt man mit seiner Meinung an. Nicht nur bei Männern sondern auch beim eigenen Geschlecht. Gerade hübsche, junge und privilegierte Frauen sehen keine Notwendigkeit, weiterhin für eine Gleichstellung zu kämpfen. Es ist kleinlich, ihrer Meinung nach. Sie möchten bei den Männern nicht anecken und lachen auch noch über Frauenfeindlichkeit und Diskriminierung.

    Es ist schade, aber ich lasse mich da nicht beirren und vertrete meine Meinung weiterhin. Meine Freundinnen ebenfalls. Sogar Kumpels und mein Freund stehen hinter der Emanzipation der Frauen.

    Danke Mimi für deinen Text. Es tut gut zu lesen, dass man mit solchen Dingen nicht immer nur alleine ist.

    • Mimi

      Mimi

      11. Mai 2015 at 13:29

      danke dir, liebste mieze. es ist schon seltsam, dass wir uns für unsere individuelle vorstellung von feminismus rechtfertigen müssen – zu sämtlichen seiten hin. zieh weiterhin dein ding durch, du cooles, kluges, mutiges mädchen <3

  13. HzweiG

    10. Mai 2015 at 23:25

    Danke!
    So stell ich mir den modernen, konstruktiven Feminismus vor.

    • Mimi

      Mimi

      10. Mai 2015 at 23:32

      ich danke dir für das lob und die zustimmung. freut mich

  14. Karl

    10. Mai 2015 at 21:28

    Manche
    Ihr braucht gar nicht extra auf die olle Schwarzer verweisen, der ja in den letzten Jahrzehnten nichts besseres einfiel, als den Feminismus zu verraten.

    • Mimi

      Mimi

      10. Mai 2015 at 21:39

      doch, ich verweise durchaus mit voller absicht auf die verdienste von frau schwarzer im kampf um die gleichberechtigung der frau. die werden ja nur zu gerne vergessen. im gegenteil dazu, dass die emma-feministinnen sich mit ihren forderungen und ihrer ignoranz dem fortschritt gegenüber selbst demontieren, darüber kotzt sich ja jeder gerne aus, zu recht. das ist aber eben bei weitem nicht alles.

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