Coed Porn – Ständergeile Studentin steckt was weg!

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„Sexy Coed Heather earns an A in Fucking!“

„Hot Coeds play with their dripping wet Pussies on Campus!“

„Geile Coed ist so geil sie braucht fett dick in Pussy!“

Na? Girls, Torten, Schnitten, die ihr noch die weiterführenden Bildungsanstalten besucht? Mal wieder eine Eins im „Bumsen“-Blockseminar abgestaubt, die Schulpause in der tropfenden Vagina der Arbeitsgruppen-Vorsitzenden verbracht, und dann so geil geworden, dass dringend ein wenig „fett dick in Pussy“ her muss? Uh, ihr kennt das. Diese schrecklich öden Schultage, an denen nichts Spannendes passieren will. Doch was zur Hölle bedeutet „Coed“? Wie spricht sich das überhaupt aus? Köt? Nöp. Sondern „Ko-Ett“.

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Minirock und Kniestrümpfe sind im Coed Porn eine Million Mal wichtiger als schlaue Bücher.

Coed bezeichnet eine Lieblings-Porno-Kategorie vieler Männer. Ich sag nur: Schulmädchen-Report. Von mir aus auch Erstsemesterinnen-Gebumse. Denn genau darum geht es in Coed Pornos – um wissbegierige junge Dinger, die sich die Pausen zwischen den Schulstunden oder Vorlesungen mit möglichst vielen Penissen, Spermaduschen und ordentlicher Lesbo-Action vertreiben. Oder mit allem gleichzeitig. Ob nun mit dem tatterigen Mediävistik Prof, dem Tutor, der NATÜRLICH aussieht wie James Deen, oder mit der Kommilitonin, die vor Dauer-Hornyness nicht mal geradeaus gucken kann.

Coed Girls sind selbstverständlich jung, so jung, wie im legalen Rahmen eben möglich. Oder sie sehen wenigstens so aus. Haben die Darstellerinnen die tragische Altersgrenze von 25 überschritten und gelten im Porno somit als Zombie-eske-Halbwesen, trimmt man sie auf jung. Und wie könnte das besser gehen als mit…? Na, wer weiß es? Na logen – mit Zöpfen! Denn wir alle wissen, dass selbst eine 73-jährige Kneipenwirtin aus der Dortmunder Nordstadt als steiler Backfisch durchgeht, wenn sie nur wippende Bauernzöpfe trägt. Zum karierten Minirock und koketten Kniestrümpfen selbstverständlich. Und der weißen, geknotenen Bauchfrei-Bluse, klar wie Kloßbrühe.

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Coed Selfie mit Zöpfen. Natürlich. Ein Zölfie.

Warum aber tragen sowohl Porno-Kategorie als auch der stets willige Bildungsbürger-Nachwuchs den oh so sperrigen Namen Coed („Coed Trixibelle hatte eine Sechs im Fach Blowjob und muss nun nachBLASEN“)? Weil die Welt des Pornos nun mal kein Flaggschiff in Sachen Zeitgeist ist. Coed ist die Abkürzung für „co-educational“, und dies wiederum bezeichnet die gemeinsame Erziehung von Mädchen und Jungen. Irre. Gemischtgeschlechtliche Schulen und Universitäten, pheww. Wenn man mir das damals im Mädcheninternat erzählt hätte, ich wäre doch glatt von meiner Mathelehrerin gerutscht! Als Coed bezeichnen die Pornomacher zudem alle jungen Menschen, die eine weiterführende Schule oder eine Uni besuchen. Und die statt eines klugen Buches lieber die Genitalien auspacken, seien es die eigenen oder die der studentischen Hilfskraft mit Sehfehler.

Wieder was gelernt, ihr kleinen Coeds, ihr habt den heutigen Kurs bestanden. Und mit was? Mit Summa CUM laude. War doch klar.

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