Aurelio hat KEINEN Porno gedreht – wie peinlich!

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Uh, das war eine Blitzrecherche! Erst am Donnerstag versprach ich euch, Licht ins Dunkel der „Ist Bachelorette-Schmierlappen Aurelio ein heimlicher Porno-Darsteller?“-Affäre zu bringen. Und schon heute gibt’s die Aufklärung, ei der Daus! Doch machen wir halblang und beginnen am Anfang.

Da schleiche ich gestern mit einem rothaarigen Mädchen, heiß wie Frittenfett und schön wie ein Feld voller Freilandrosen, nach Hause, satt und schlummerig von einem verspäteten Frühstück, als ich in meiner Post einen Umschlag finde. Darin eine DVD – „Sexy Pole Girls – Das Leben an der Stange“, der Film, in dem Bachelorette Kandidat Aurelio mitgespielt hat und dessen Auftritt in besagtem Machwerk ihm nun den Vorwurf eingehandelt hat, ein Porno-Hengst zu sein. Was Aurelio natürlich vehement abstreitet, man hat ja einen Ruf als solider RTL Rosenkavalier zu verlieren. „Geil, lass den reinziehen“, beschließt das rothaarige Mädchen, und so schieben wir kurze Zeit später die FSK18-Version von „Sexy Pole Girls – Das Leben an der Stange“ in meinen DVD-Player.

Zu Beginn war ich ja noch optimistisch - Aurelio Pornostar? Fänd ich fein.

Zu Beginn war ich ja noch optimistisch – Aurelio Pornostar? Fänd ich fein.

Uns erwartet fetzige Musik (NICHT), gefolgt von einer kurzen Vorstellung der Akteure, darunter Porno-Sterni Lena Nitro als „Lena“ und nicht zuletzt Aurelio als Strip-Club-Chef „Niko“. Geil. Das war’s dann auch schon mit geilen Dingen. Der Streifen mit „Bätschi“-Babe Aurelio in der Hauptrolle ist eine Aneinanderreihung semi-erotischer Clips, in denen außer etwas Geschlecke hier und außerordentlich viel Gestreichel da NICHTS passiert. Nüscht. Niente. Überraschend, denn schließlich ließen so manche im Netz veröffentlichte Szenenbilder auf harte Geschlechtsverkehr-Action schließen, in die auch Aurelio – so sah es aus – involviert sein würde. Aber nö. Der betatscht eigentlich nur ein wenig seine Filmfrau „July“ oder knabbert ihr von Zeit zu Zeit an den Bausatz-Brüsten herum. Höhepunkt der Szenen mit Aurelio – ein Trockenbums im Chef-Büro. Schnarch. Zu sehen ist in der Tat nie etwas, außer, dass July ständig auf Aurelios Schoß auf und ab bounced.

Ein Schnipselchen Porno bringt lediglich Lena Nitro ins Spiel, die sich klar erkennbar vor der Kamera durchnehmen ließ, zum einen von „Stammgast“, unserem Held des Films, meisterhaft verkörpert von Aaron van Damage, sowie von einem Stripper, der an eine Kreuzung aus Ameise und Bodybuilder erinnerte. Doch auch hier wird nichts gezeigt, alles bleibt verborgen, zu sehen sind höchstens wackelnde Brüste und die typischen „Uh, ist das geil!“-Porno-Gesichter. Als ein einziges Mal ein Geschlechtsorgan in erkennbare Nähe rückt, wird dies durch harte Verpixelung gar unkenntlich gemacht. Laaangweilig!

„Unter Hardcore oder Porno wird eine explizite Darstellung sexueller Aktivitäten verstanden, wobei die Geschlechtsorgane während des Geschlechtsverkehrs in aller Offenheit dargestellt werden.“ So definiert Wikipedia den Begriff „Porno“. Nehmen wir diese Definition als Maßstab in der Aurelio Angelegenheit, lässt sich mit Sicherheit sagen, dass Aurelio IN KEINEM Porno mitgespielt hat. Dafür in einem Streifen, dessen erotischer Mehrwert noch weit unter dem der allabendlichen Livestrip Reklame auf Comedy Central liegt.

Das Saubermann-Image ist weitestgehend gesaved, Aurelio, wenn sich deine Fans nicht am – durchaus explizit – angedeuteten Koitus stören. Aber von all der Wort-Klauberei mal abgesehen – warum nicht einfach zu dem stehen, was man gemacht hat? Nee, Aurelio. Das war eine Nullnummer. So oder so.

Nee, Aurelio, das war nüscht!

Nee, Aurelio, das war nüscht!

3 Comments

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  2. Karina

    10. August 2014 at 15:40

    Ich bekomme die Musik nicht aus meinem Kopf…

    • Mimi

      Mimi

      10. August 2014 at 20:04

      haha, das war SOOO mies… :D

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